Unterbrechungen sind kontraproduktiv

Endlich!

Endlich hat es mal jemand auf den Punkt gebracht und deutlich geschrieben, dass jegliche Art von Unterbrechungen bei der (Wissens-)arbeit kontraproduktiv sind und i.d.R. bis zu 15 Minuten „Umschaltzeit“ nach sich ziehen.

Ralf Westphal (dot.net-Guru) hat in seinem Blog auf den Punkt gebracht.

Ich kann von diesen ständigen Unterbrechungen auch ein „Lied“ singen. Besonders ärgerlich ist es, wenn die ständigen „Support“-Anfragen völlig unnötig sind und durch das Lesen der Dokumentation / Betriebshandbücher selbstständig beantwortet werden könnten.